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Holster- und Tragegurtsysteme

Ein gutes Holster- und Tragesystem sorgt dafür, dass deine Replik stets sicher, bequem und sofort griffbereit bleibt. Ganz gleich, ob du eine Seitenwaffe am Battle Belt trägst, ein Gewehr über der Schulter transportieren möchtest oder deine Zweitwaffe mit einem Pistol Lanyard zusätzlich sichern willst – die richtige Konfiguration macht bei einem Skirm oder einer Milsim-Veranstaltung einen großen Unterschied.

In dieser Kategorie findest du alles, was du brauchst, um deine Trageausrüstung ganz nach deinen Wünschen zusammenzustellen. Das Sortiment umfasst Holster, Holsteradapter, Beinpolster, Pistolen-Tragebänder und Trageriemen. So kannst du nicht nur deine Dienstwaffe sicher tragen, sondern auch die Position deines Holsters anpassen oder dein Gewehr bequem über längere Strecken transportieren.

Ganz gleich, ob du dich für ein universelles Airsoft-Holster aus Stoff, ein für bestimmte Replika-Modelle bestimmtes Tactical-Holster, einen 1-Punkt-Riemen, einen 2-Punkt-Riemen oder einen 3-Punkt-Riemen entscheidest – in dieser Kategorie findest du ein System, das zu deinem Spielstil und deiner Ausrüstung passt.

Warum sollte man sich für ein Holster- und Tragesystem entscheiden?

Bei einem Skirm dreht sich alles um Geschwindigkeit, Bewegungsfreiheit und Zuverlässigkeit. Ein gut eingestelltes Holster- und Tragesystem sorgt dafür, dass du deine Seitenwaffe oder deine Hauptwaffe sicher tragen kannst, ohne dass sie dir beim Laufen, Klettern oder beim Wechseln der Position im Weg ist.

ProduktkategorieBeste AnwendungWichtigster Vorteil
HolsterEine Waffe am Gürtel tragenSchneller und sicherer Zugang
Holster-AdapterHolster konfigurierenEin Holster, mehrere Tragevarianten
BeinverkleidungenNiedrige TragepositionBessere Zugänglichkeit bei Plate Carriers
Pistolen-TragebänderRetentionVerhindert den Verlust deiner Waffe
SchlingenEin Gewehr tragenMehr Tragekomfort und Kontrolle

Ein gutes Holster oder ein hochwertiger Gewehrriemen erhöht nicht nur den Tragekomfort, sondern sorgt auch dafür, dass du dich effizienter bewegen kannst. Du hast bei Bedarf beide Hände frei, und deine Ausrüstung bleibt stets an einer festen, vertrauten Position.

Ein modulares System, das mit dir mitwächst

Einer der größten Vorteile moderner Holster- und Tragesysteme ist ihr modularer Aufbau. Man muss nicht für jeden Einsatzzweck ein komplett neues System anschaffen.

Ein Pistolenhalfter aus Kunststoff, das ursprünglich als Paddle-Holster geliefert wird, lässt sich oft ganz einfach umbauen zu einem:

  • MOLLE-Holster mithilfe eines MOLLE-Adapters.
  • Drop-Leg-Holster durch Anbringen eines Beinpaneels.
  • Gürtelkonfiguration für die Verwendung an einem Battle Belt.

Dadurch kannst du dasselbe Holster für verschiedene Ausrüstungskonfigurationen und Spielstile verwenden. Wenn du in der einen Woche CQB mit einem Battle Belt spielst und in der nächsten Woche ein Woodland-Skirm mit einem Plate Carrier, musst du oft nur die Befestigung anpassen, anstatt ein komplett neues Holster kaufen zu müssen.

Gerade diese Flexibilität macht moderne taktische Holster bei Spielern beliebt, die ihre Ausrüstung regelmäßig anpassen oder erweitern.

Die richtige Wahl beginnt mit deiner Waffe

Nicht jedes Airsoft-Holster ist gleich. Grob gesagt hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen Systemen: Universalholster und replikaspezifische Holster.

Ein universelles Stoffholster bietet viel Flexibilität und eignet sich für verschiedene Pistolenmodelle. Daher ist es eine ausgezeichnete Wahl, wenn du mehrere Seitenwaffen verwendest oder noch nicht weißt, welche Replik du dir in Zukunft zulegen wirst.

Ein speziell für Repliken entwickeltes Kunststoffholster ist hingegen für ein bestimmtes Pistolenmodell konzipiert. Da die Form genau auf die Replik abgestimmt ist, sorgt dies für einen besseren Halt und einen gleichbleibenden Ziehvorgang. Vor allem Spieler, die viel trainieren oder regelmäßig an Skirmishes teilnehmen, entscheiden sich daher oft für ein Modell, das speziell für ihre Seitenwaffe entwickelt wurde.

Damit ist gleich ein wichtiger Punkt angesprochen. Wenn Sie eine Pistol Light, einen Laser oder ein Red-Dot-Visier an Ihrer Pistole verwenden, prüfen Sie immer, ob das Holster dafür geeignet ist. Viele Replika-spezifische Holster sind für eine Standardkonfiguration ausgelegt. Durch die Montage von Zubehör kann sich die Passform ändern, wodurch die Haltevorrichtung nicht mehr richtig funktioniert oder die Replik gar nicht mehr in das Holster passt.

Glücklicherweise reagieren immer mehr Hersteller darauf mit Holstern, die für Leuchtelemente und Optiken vorbereitet sind. Das Angebot wächst zwar, ist aber – zumindest in der Airsoft-Szene – nach wie vor begrenzter als bei Standard-Holstern. Überprüfe daher vor dem Kauf immer die Produktspezifikationen, um sicherzugehen, dass deine Konfiguration unterstützt wird.

Universelle Holster

Ein Universalholster ist so konzipiert, dass verschiedene Pistolenmodelle darin getragen werden können. Dank verstellbarer Riemen oder einer flexiblen Konstruktion eignen sich diese Holster für eine Vielzahl von Repliken, sodass Sie nicht für jede Pistole ein separates Holster kaufen müssen.

In dieser Kategorie findest du unter anderem universelle Gürtelholster und universelle Drop-Leg-Holster aus robustem Textil. Diese Modelle sind besonders bei Einsteigern, Verleihbetrieben und Airsoft-Spielern beliebt, die regelmäßig zwischen verschiedenen Handfeuerwaffen wechseln.

Die Vorteile eines Universal-Holster sind:

  • Geeignet für verschiedene Pistolenmodelle.
  • Einfach verstellbar.
  • Bequem in der Anwendung.
  • Oft günstiger als speziell für Repliken entwickelte Holster.
  • Ideal, wenn du mehrere Ausrüstungskonfigurationen verwendest.

Beachten Sie jedoch, dass ein Universalholster in der Regel weniger Halt bietet als ein speziell für eine bestimmte Replik entwickeltes Kunststoffholster. Dadurch ist die Ziehbewegung etwas weniger gleichmäßig und sitzt die Pistole oft etwas lockerer im Holster.

Replik-spezifische Kunststoffholster

Für Spieler, die eine bestimmte Pistole verwenden, ist ein speziell für diese Replik entwickeltes Tactical-Holster oft die beste Wahl. Diese Holster sind exakt an das jeweilige Pistolenmodell angepasst, sodass die Replik sicher an ihrem Platz bleibt und dennoch bei Bedarf schnell gezogen werden kann.

Bei vielen Kunststoffhalfter entsteht die Haltekraft dadurch, dass die Nachbildung an bestimmten Stellen arretiert wird, beispielsweise rund um den Abzugsbügel. Dadurch bleibt die Pistole auch beim Laufen, Klettern oder Kriechen sicher im Halfter sitzen.

Diese Holster sind für verschiedene Repliken und Waffenplattformen erhältlich und aufgrund des schnellen und berechenbaren Ziehens die erste Wahl vieler erfahrener Airsoft-Spieler.

Paddle-Holster

Ein Paddle-Holster ist eine der beliebtesten Tragevarianten im Airsoft-Sport. Dank des breiten Paddles auf der Rückseite lässt sich das Holster ganz einfach hinter den Hosenbund schieben, sodass kein separater Battle Belt erforderlich ist.

Das macht ein Paddle-Holster ideal für Spieler, die ihre Ausrüstung schnell anlegen möchten oder regelmäßig zwischen verschiedenen Ausrüstungskonfigurationen wechseln.

Vorteile eines Paddle-Holsters:

  • Lässt sich schnell anbringen und wieder entfernen.
  • Ein Battle Belt ist nicht erforderlich.
  • Bequem auch bei längerem Gebrauch.
  • Gute Balance zwischen Stabilität und Bewegungsfreiheit.

Für Freizeit-Skirmishes und Trainingstage ist ein Paddle-Holster daher oft eine ausgezeichnete Wahl.

MOLLE-Holster und Holster-Adapter

Immer mehr Kunststoffholster lassen sich mit einem Holster-Adapter erweitern. Damit verwandeln Sie ein Standard-Paddle-Holster ganz einfach in ein MOLLE-Holster, das direkt an einem Plate Carrier, einem Chest Rig oder einem Battle Belt mit MOLLE/PALS-Gurtband befestigt werden kann.

Gerade dieser modulare Aufbau ist ein großer Vorteil. Anstatt mehrere Holster zu kaufen, verwendet man dasselbe Holster auf verschiedenen Trageplattformen.

Wenn du beispielsweise ein leichtes CQB-Loadout spielst, verwendest du das Holster als Paddle-Version. Für ein Woodland- oder Milsim-Event befestigst du dasselbe Holster ganz einfach mithilfe eines MOLLE-Adapters an deinem Battle Belt oder Plate Carrier.

Beinpolster und Drop-Leg-Holster

Mit einem Leg Panel kannst du ein Kunststoffholster in ein Drop-Leg-Holster umbauen. Dadurch sitzt das Holster etwas tiefer am Oberschenkel, sodass die Pistole besser erreichbar bleibt, wenn du einen großen Plate Carrier oder eine umfangreiche Gürtelausrüstung trägst.

Eine „Drop-Leg“-Konfiguration wird häufig bei militärischen Ausrüstungen und größeren Milsim-Veranstaltungen verwendet, bei denen der Taillenbereich oft größtenteils von Taschen und anderer Ausrüstung eingenommen wird.

Allerdings gilt hier: Niedriger ist nicht immer besser. Ein Holster, das zu tief am Bein sitzt, kann sich beim Laufen stärker bewegen und weniger bequem anfühlen. Deshalb entscheiden sich viele erfahrene Spieler für ein „Mid Ride“-Holster oder ein höher platziertes „Leg Panel“. So bleibt die Pistole gut erreichbar, ohne dass der Tragekomfort oder die Bewegungsfreiheit unnötig eingeschränkt werden.

Das richtige Leg Panel sorgt also nicht nur dafür, dass deine Sidearm besser erreichbar ist, sondern auch dafür, dass das gesamte Loadout im Gleichgewicht bleibt.

Pistolen-Tragebänder

Ein Pistol Lanyard ist vielleicht eines der am meisten unterschätzten Teile einer Ausrüstung, kann aber in der Praxis einen großen Unterschied machen. Ein Lanyard verbindet deine Seitenwaffe mit deinem Kampfgürtel oder deiner Ausrüstung, sodass die Pistole nicht auf den Boden fallen oder gar verloren gehen kann, wenn sie dir aus der Hand rutscht.

In militärischen Einheiten und Polizeiorganisationen werden Lanyards bereits seit Jahren als zusätzliche Form der Waffenrückhaltung eingesetzt. Auch in der Airsoft-Szene gewinnen sie zunehmend an Beliebtheit, insbesondere bei Woodland-Skirmishes und Milsim-Veranstaltungen, bei denen viel gerannt, geklettert oder gekrochen wird.

Vorteile eines Pistol-Lanyards:

  • Verhindert den Verlust deiner Waffe.
  • Zusätzliche Sicherheit bei intensiven Bewegungen.
  • Mehr Sicherheit bei Trainings und Veranstaltungen.
  • Lässt sich einfach an einem Battle Belt oder an der Ausrüstung befestigen.

Für Spieler, die sich viel bewegen oder regelmäßig durch dicht bewachsenes Gelände spielen, ist ein Lanyard eine relativ geringe Investition, die viel Frust verhindern kann.

Tragegurte – Mehr als nur ein Tragegurt

Ein Rifle Sling hat zwei wichtige Funktionen. Natürlich sorgt ein Riemen dafür, dass sich eine Replik bequemer tragen lässt, aber mindestens genauso wichtig ist, dass man seine Hauptwaffe schnell loslassen kann, wenn man auf eine Seitenwaffe umsteigen muss.

Während eines Gefechts wechselst du ständig zwischen Gehen, Laufen, in Deckung gehen und der Bedienung anderer Ausrüstungsgegenstände. Ein gut eingestellter Tactical Sling sorgt dafür, dass deine Replik sicher am Körper anliegt, ohne ständig im Weg zu sein.

Je nach deinem Spielstil kannst du aus verschiedenen Systemen wählen, die jeweils ihre eigenen Eigenschaften haben.

1-Punkt-Tragegurte

Ein 1 Point Sling wird mit einem einzigen Befestigungspunkt an der Replik befestigt, meist an der Rückseite des Gehäuses.

Dieses System bietet maximale Bewegungsfreiheit und erleichtert einen schnellen Schulterwechsel. Daher ist der 1 Point Sling besonders bei Spielern beliebt, die hauptsächlich CQB spielen.

Vorteile:

  • Maximale Bewegungsfreiheit.
  • Schneller Schulterwechsel.
  • Ideal für kompakte Nachbildungen.
  • Schneller Wechsel zum Sidearm.

Ein Nachteil ist, dass die Replik frei unter dem Körper hängt, wenn man sie loslässt. Bei längeren Strecken oder intensivem Laufen kann dies weniger angenehm sein, insbesondere bei schwereren Repliken.

2-Punkt-Trageriemen

Der 2 Point Sling ist das mit Abstand am häufigsten verwendete Tragesystem in der Airsoft-Szene und wird von vielen Spielern als die vielseitigste Lösung angesehen.

Die Schlinge wird an zwei Stellen der Nachbildung befestigt, wodurch das Gewicht besser verteilt wird und die Nachbildung stabiler am Körper anliegt.

Daher eignet sich ein 2-Point-Sling hervorragend für:

  • Gefechte im Wald.
  • Milsim-Veranstaltungen.
  • Die DMR-Plattform.
  • Längere Spaziergänge.
  • Schwerere Nachbildungen.

Viele moderne 2-Point-Slings lassen sich zudem schnell verstellen, sodass du die Länge während des Spielens ganz einfach anpassen kannst. Dadurch eignet sich dieser Sling-Typ für nahezu jeden Spielstil.

3-Punkt-Tragegurte

Ein 3-Punkt-Trageriemen war jahrelang der Standard im militärischen Bereich und wird auch heute noch verwendet, auch wenn man dieses System seltener sieht als einen 1- oder 2-Punkt-Trageriemen.

Durch das zusätzliche Band verläuft der Gurt entlang der Nachbildung, wodurch diese sehr stabil getragen werden kann. Dies bietet vor allem bei längeren Patrouillen oder stationären Einsätzen Vorteile.

Demgegenüber steht, dass ein 3-Point-Sling mehr Gurtmaterial um die Replik herum aufweist. Dadurch ist die Einstellung des Systems etwas aufwendiger und es ist bei Spielern, die viel Geschwindigkeit und Bewegungsfreiheit suchen, weniger beliebt.

Für Liebhaber realistischer militärischer Ausrüstungen oder spezifischer historischer Konfigurationen bleibt ein 3-Punkt-Riemen jedoch eine interessante Wahl.

Schlingen mit oder ohne Bungee?

Neben der Anzahl der Befestigungspunkte spielt auch die Art des Riemens eine wichtige Rolle. Einige Tactical Slings sind mit einem Bungee-Retention-System ausgestattet, während andere Modelle vollständig statisch sind.

Ein Bungee-Sling verfügt über einen elastischen Teil, der Stöße beim Gehen, Laufen oder Knien abfedert. Dadurch fühlt sich die Replik leichter an und passt sich geschmeidiger den Körperbewegungen an. Vor allem bei längeren Spieltagen oder intensiver Bewegung erhöht dies den Tragekomfort.

Ein Riemen ohne Bungee-Seil bietet hingegen eine direktere Kontrolle über die Replik. Das System weist keine Dehnung auf, wodurch die Replik stabiler am Körper anliegt. Viele Spieler, die bei Präzisionsschüssen oder über größere Entfernungen maximale Kontrolle wünschen, bevorzugen daher einen nicht elastischen Riemen.

Welche Ausführung am besten zu dir passt, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben, dem Gewicht deiner Replik und deiner Spielweise ab.

Professionelle Nutzung

Holster und Tragegurte werden weltweit von Militärangehörigen, Polizeikräften, Sicherheitsfachkräften und Ausbildern verwendet. Dabei geht es nicht nur um das Tragen einer Waffe, sondern vor allem um Sicherheit, schnelle Verfügbarkeit und Kontrolle.

Ein gut angepasstes Holster sorgt dafür, dass eine Seitenwaffe sicher getragen wird und dennoch im Bedarfsfall sofort griffbereit ist. Ein gut ausgewähltes Trageband beugt Ermüdungserscheinungen beim längeren Tragen eines Gewehrs vor und ermöglicht es, beide Hände für andere Tätigkeiten frei zu haben, ohne die Nachbildung auf den Boden legen zu müssen.

Auch im Airsoft-Sport spiegeln sich diese Prinzipien wider. Je mehr Erfahrung die Spieler sammeln, desto mehr achten sie auf die Ergonomie ihrer Ausrüstung. Ein gut ausgewähltes Holster- und Tragesystem trägt wesentlich dazu bei.

Worauf solltest du beim Kauf eines Holster- und Tragesystems achten?

Ein Holster oder eine Tragehilfe wählt man nicht nur nach dem Aussehen aus. Das System muss zu deiner Replik, deiner Ausrüstung und deinem Spielstil passen.

Beachten Sie unter anderem Folgendes:

  • Universelles oder modellbezogenes Holster.
  • Kompatibilität mit einer Waffenlampe, einem Laser oder einem Leuchtpunktvisier.
  • Paddle-, MOLLE- oder Drop-Leg-Befestigung.
  • Möglichkeit, später Adapter oder Leg Panels hinzuzufügen.
  • Das gewünschte Retentionsniveau.
  • Typ der Hebegurt: 1-Punkt, 2-Punkt oder 3-Punkt.
  • Schlinge mit oder ohne Bungee-Rückhaltevorrichtung.
  • Verstellbarkeit und Tragekomfort.
  • Kompatibilität mit deinem Battle Belt oder Plate Carrier.

Wenn du dir im Vorfeld gut überlegst, wie deine gesamte Ausrüstung aussehen soll, vermeidest du, dass du später Teile austauschen musst, weil sie nicht richtig zusammenpassen.

Häufige Fehler

Ein gutes Holster- und Tragesystem erhöht den Tragekomfort und die Effizienz beim Spielen. Dennoch werden regelmäßig dieselben Fehler gemacht.

Häufige Fehler sind:

  • Ein speziell für Repliken entwickeltes Holster kaufen, ohne zu prüfen, ob ein Waffenlicht oder ein Leuchtpunktvisier unterstützt wird.
  • Ein Drop-Leg-Holster zu tief einzustellen, wodurch sich das Holster beim Laufen verschiebt.
  • Man sollte nicht erwarten, dass ein Universalholster denselben Halt bietet wie ein Modell aus Kunststoff.
  • Ein schweres Gewehr an einem einfachen 1-Point-Sling während langer Woodland-Skirmishes tragen.
  • Verwenden Sie kein Pistolen-Lanyard, wenn die Gefahr besteht, dass die Dienstwaffe bei intensiven Bewegungen aus dem Holster rutscht.
  • Die Aufhängung ist nicht richtig eingestellt, wodurch die Nachbildung zu hoch oder umgekehrt zu tief hängt.

Häufig gestellte Fragen zu Holster- und Tragesystemen

Was ist der Unterschied zwischen einem Universalholster und einem modellspecifischen Holster?
Ein Universalholster eignet sich für mehrere Pistolenmodelle und bietet viel Flexibilität. Ein modellspecifisches Holster ist für ein bestimmtes Modell konzipiert und bietet in der Regel eine bessere Haltekraft sowie ein schnelleres und gleichmäßigeres Ziehen der Waffe.

Passt eine Pistole mit Waffenlampe oder Leuchtpunktvisier in jedes Holster?
Nein. Viele Kunststoffholster sind für eine Standardkonfiguration ausgelegt. Wenn Sie eine Waffenlampe, einen Laser oder ein Leuchtpunktvisier verwenden, sollten Sie immer prüfen, ob das Holster dafür geeignet ist.

Wann sollte ich mich für ein Paddle-Holster entscheiden?
Ein Paddle-Holster ist ideal, wenn du ein Holster schnell tragen möchtest, ohne einen kompletten Kampfgürtel zu verwenden. Das System lässt sich einfach anbringen und wieder abnehmen.

Was ist der Vorteil eines Holster-Adapters?
Mit einem Holster-Adapter kannst du dasselbe Holster auf verschiedenen Plattformen verwenden, beispielsweise an einem Battle Belt, einem MOLLE-System oder einem Leg Panel. Dadurch musst du nicht mehrere Holster kaufen.

Welcher Trageriemen ist am vielseitigsten?
Für die meisten Airsoft-Spieler ist ein 2-Point-Sling die beste Allround-Wahl. Dieses System bietet eine hervorragende Balance zwischen Tragekomfort, Stabilität und Bewegungsfreiheit.

Ist ein Pistol Lanyard notwendig?
Nicht immer, aber ein Pistol Lanyard verhindert, dass eine Seitenwaffe beim Laufen, Klettern oder Kriechen verloren geht oder auf den Boden fällt. Vor allem bei Woodland- und Milsim-Veranstaltungen ist dies eine wertvolle Ergänzung deiner Ausrüstung.

Mit dem richtigen Holster- und Tragesystem kannst du deine Dienstwaffe und dein Gewehr sicherer, bequemer und effizienter tragen. Entdecke das Sortiment an Holstern, Holsteradaptern, Beinpolstern, Pistolen-Lanyards und Trageriemen und stelle dir eine Konfiguration zusammen, die zu deinem Spielstil und deiner Ausrüstung passt.

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